Piraten-Hochschulgruppe GießenÖffnungszeiten des AStA verbessert![]() Zur Verbesserung des Service für die Studierenden wurden die Öffnungszeiten des AStA-Büros verlängert.
Kategorien: Hessen
Nächstes Listentreffen 19:00 26.8 im JhringsDas monatliche Treffen (3. Donnerstag im Monat) wird diesmal auf Wunsch mehrer Piraten um eine Woche verschoben. Wir treffen uns im Jhrings, Ludwigstraße 10, da das Unique Ferien hat.
Kategorien: Hessen
“MetaRheinMain ChaosDays” in Darmstadt. Ein Festival der etwas anderen ArtDer Themenauswahl verspricht ein interessantes Wochenende: Vom 3. – 5. 9 veranstalten der oqlt e.V., cccffm, Chaos Darmstadt, CCC Mannheim, CCC Mainz sowie der Chaostreff Kaiserslautern an der TU Darmstadt einen Kongress.
Kategorien: Hessen
Ergänzungen zu: Studierendenparlament verabschiedet neue Satzung – Bericht von der 4. SitzungDer Berichterstatter hat den Bericht über die 4. Sitzung veröffentlicht: http://www.uni-giessen.de/cms/org/ssv/stupa/bericht Bericht der 4. Sitzung des Studierendenparlamentes (29)
Kategorien: Hessen
Studierendenparlament verabschiedet neue Satzung – Bericht von der 4. SitzungAm Montag, dem 12. Juli 2010, hat die vierte Sitzung des Studierendenparlaments stattgefunden. Sie ist die letzte Sitzung vor der parlamentarischen Sommerpause und wurde im Nachhinein von einigen gar als »historisch« bezeichnet. Es wurde nämlich eine neue Satzung verabschiedet, die insbesondere eine neue Fachschaft für Lehramtsstudierende vorsieht und die Stimmberechtigung der autonomen Referate regelt. Das Präsidium hat mitgeteilt, dass es in Form eines Sitzungskalenders die nächsten Sitzungstermine festgelegt hat. So werden aller Voraussicht nach im Wintersemester StuPa-Sitzungen mittwochs am 3. November 2010, am 8. Dezember 2010, am 12. Januar 2011 und – falls nötig – am 16. Februar 2011 stattfinden. Nach den Fragen an die AStA-Referentinnen und -Referenten, bei der insbesondere die positive Bilanz des Sturm&Klang-Festivals unterstrichen werden konnte, befasste sich das Parlament mit dem Nachtragshaushalt. Positiv wird interfraktionell festgestellt, dass die einzelnen Positionen übersichtlicher gegliedert sind und der Haushalt somit nachvollziehbarer wird. In der dritten Lesung wurde der Haushalt mit 16 Ja- und 9 Neinstimmen und einer Enthaltung verabschiedet. Bei der zweiten Lesung der Satzung der Studierendenschaft der Justus-Liebig-Universität werden alle Paragraphen verlesen und Unstimmigkeiten sofort besprochen und wenige Änderungswünsche ein geflochten. Der Entwurf der Satzung wurde im Vorfeld der Sitzung an einem Runden Tisch mit Vertretern der Koalitionslisten, der Liberalen Hochschulgruppe (LHG) und des Ring Chrislich-Demokratischer Studierender (RCDS), sowie vom autonomen Schwulenreferates, dem Queer-Feministische Frauenreferats, der Lehramts-Initiative und dem Referat der Fachschaftskonferenz ausgearbeitet. Die Satzung konnte mit 20 Ja-Stimmen in die dritte Lesung überwiesen werden. In der dritten Lesung, in der nach einem GO-Antrag nicht mehr alle Paragrafen vorgelesen wurden, konnte die Satzung dann zügig mit 20 Ja-Stimmen, 5 Enthaltungen (die alle aus den Reihen der Jusos kamen) und 0 Gegenstimmen definitiv verabschiedet werden. Anschließend folgte die 2. und 3. Lesung der neuen Finanzordnung: Neu hier sind hier dass die Bilanz, die alljährlich durch den AStA erstellt wird, nach den Richtlinien und Empfehlungen des Instituts für Wirtschaftsprüfer Deutschlands aufgestellt werden soll. Neu sind auch die Regelungen des Rechnungsprüfungsausschusses, sowie die Handhabung der Gelder durch die Fachschaften. Auch können jetzt einzele Posten im Haushaltsplan mit einem Sperrvermerk versehen werden, dessen Freigabe der Zustimmung bestimmter Referate oder Gremien bedarf. Ebenso sollen die Rücklagen der Studierendenschaft jetzt mind. 100.000€ betragen (vorher: 55.000), und die Entnahme pro Haushaltsjahr max. 50.000€ (vorher: 25.000€). Außerdem wurden weitere kleinere Einzelheiten (z.B. bezüglich der Handhabung der Wechselgeldkassen) geändert. Die Finanzordnung wurde in der 3. Lesung mit 21 Ja-Stimmen, 4 Enthaltungen und 0 Gegenstimmen verabschiedet. Es folgte die Lesung der Veranstaltungsordnung. Neben der “Genderisierung” wurde neu geregelt, dass auch schon im Konzept der jeweiligen Veranstaltungen Helferlöhne und ggf. Freigetränke zu berücksichtigen sind. Ebenso fordert die Ordnung am Ende der Veranstaltung eine detaillierte Gewinn- und Verlustrechnung. Die Veranstaltungsordnung wurde in der 3. Lesung mit 24 Ja-Stimmen, 0 Enthaltungen und 0 Gegenstimmen einstimmig verabschiedet. Die Reisekostenordnung, die Dienstreisen und Dienstgänge von studentischen Amtsträgern regelt, wurde ebenfalls geändert. Neu hier sind die jeweiligen Geldsätze (0,22 € / km [bisher: 0,11€]) wenn Fahrten mit dem eigenen PKW zurückgelegt werden, 0,06€ (bisher: 0,02€) für einen weiteren Mitfahrer. Sollten Übernachtungen unvermeidlich sein, werden dafür 60,–€ (bisher 52,–€) gezahlt. Neu geregelt wurde auch die BahnCard-Regelung. Die Reisekostenordnung wurde einstimmig angenommen. Es folgten die Anträge: 1500€ sollen fǘr die neue AStA-Homepage bereitgestellt werden. (mit 4 Enthaltungen angenommen). Ebenso wurde von allen Listen einstimmig eine BaFöG-Resolution verabschiedet, die den Bundesrat auffordert, sich nicht gegen eine Erhöhung des BaFöG-Satzes zu stellen. Der Antrag bezüglich der Position zur Landesgartenschau 2014 wurde vertagt, um den Antrag “Miethaien das Handwerk legen” der Juso Hochschulgruppe wurde heftig diskutiert, am Ende wurde er allerdings doch mit 11 Ja, 4 Enthaltungen und 9 Nein-Stimmen abgelehnt. (Enthaltungen zählen bei Anträgen wie Nein-Stimmen). Die Sitzung endete gegen 01.45 Uhr.
Kategorien: Hessen
ListentreffenDas erste Listentreffen in der vorlesungsfreien Zeit findet am Donnerstag, den 22. Juli um 19 Uhr im Unique (Licher Straße / Ecke Kugelberg) statt. Interessierte und Gäste sind herzlich willkommen!
Kategorien: Hessen
Ergänzung zu “Ja/Nein/Vielleicht – Bericht von der 3. Sitzung des Studierendenparlamentes”In der Zwischenzeit wurde der Bericht des neutralen Berichterstatters über die 3. Sitzung des Studierendenparlamentes veröffentlicht. Seine Berichte lassen sich auf der Webseite des StuPa finden. Bericht der 3. Sitzung des Studierendenparlamentes (82)
Kategorien: Hessen
Kurz vor der Sommerpause: 4. Sitzung des StudierendenparlamentsKurz vor der (auch parlamentarischen) Sommerpause findet die vierte Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) statt. Wann? Montag, 12. Juli 2010, 20 Uhr Vorgeschlagene Tagesordnung: Wir sehen – oder lesen – uns!
Kategorien: Hessen
Ja/Nein/Vielleicht – Bericht von der 3. Sitzung des Studierendenparlamentes![]() Lustiger Druckfehler auf einem Stimmzettel der 3. Sitzung des Studierendenparlamentes: Als Wahlmöglichkeiten gab es »Ja/Nein/Vielleicht« Am Freitag, den 2. Juli 2010 fand die 3. Sitzung des 49. Studierendenparlamentes (StuPa) statt. Obwohl die Mitglieder der Juso-Hochschulgruppe geschlossen nicht anwesend waren, war das Parlament voll beschlussfähig. Da der Ältestenrat schon zuvor dem Einspruch der Liberalen Hochschulgruppe (LHG) stattgegeben hatte, die 2. Sitzung vom 10. Juni wegen nicht fristgerechter Einladung für ungültig zu erklären, wurden in dieser Sitzung viele Punkte der 2. Sitzung wiederholt. So wurde nach einer Genehmigung des Protokolls der konstituierenden Sitzung der Berichterstatter des Parlamentes, Jonas Hellund, gewählt. Er soll zukünftig zeitnah und unparteiisch von den Sitzungen berichten. Seine Berichte sollen auf der AStA-Homepage und in der Zeitung der Studierendenschaft erscheinen. Da Younes Qrirou (Jusos) von seinem Amt als 2. Vize-Präsident des Parlaments zurückgetreten ist, erfolgte direkt danach die Neuwahl des 2. Vize-Präsidenten. Hierbei ist bei der Erstellung der Stimmzettel ein lustiger Fehler unterlaufen: Statt dem gewohnten »Ja/Nein/Enthaltung« wurde versehentlich »Ja/Nein/Vielleicht« auf die Stimmzettel gedruckt (siehe Bild). Die Zettel wurden dann natürlich für ungültig erklärt. Als Kandidat wurde zunächst Kaweh Mansoori (Jusos) vorgeschlagen, der jedoch selbst nicht anwesend war. Es folgte der Bericht des Rechnungsprüfungsausschusses, der bereits seit der letzten Sitzung bekannt ist. Ebenso wie schon in der für ungültig erklärten zweiten Sitzung wurde der AStA für die Jahre 2006, 2007 und 2008 nicht entlastet und die Finanzreferenzen für die Jahre 2007 und 2008 gerügt. Auch für den aktuellen AStA standen Wahlen an: So wurden die von den jeweiligen Vollversammlungen gewählten Referenten und Referentinnen für die autonomen Referate vom StuPa formal mit großer Mehrheit bestätigt. Dies betraf das Queer-Feministische Frauenreferat, das Schwulenreferat, das Referat für Studieren mit Kind, ABeR und die Vertreter der Fachschaftenkonferenz. Außerdem wurden gewählt: Lea Gleixner (UniGrün) für die verbleibende Viertel-Stelle des Referates für Hochschulpolitik (mit 16 Ja-Stimmen), Isabella Enzler als Referentin für das Referat »Studium und Lehre« (mit 19 Ja-Stimmen), sowie die Person für das Antifa-Referat (mit 17 Ja-Stimmen). Es folgten die Wahlen zum Ältestenrat, der diese Legislaturperiode aus 11 Personen besteht. Es entfielen 14 Stimmen (7 Sitze) auf die Koalitionsliste, 2 Stimmen (1 Sitz) auf die Liste der Demokratischen Linke (DL), 2 Stimmen (1 Sitz) jeweils auf die Liste des RCDS und der LHG, sowie eine Stimme (1 Sitz) auf die Liste der Jusos. Der Rechnungsprüfungsausschuss für dieses Jahr wurde ebenfalls gewählt, er besteht künftig aus 6 Leuten aus der Koalition (inklusive einer Person der Piraten-Hochschulgruppe) und jeweils einer Person der Jusos, der LHG und dem RCDS. Es folgten die Anträge: Beschlossen wurde für die kommende Zeit einen Sitzungskalender anzulegen, so dass Termine für StuPa-Sitzungen schon langfristig feststehen und es damit (hoffentlich) zu keinen Raumproblemen mehr kommt. Ebenso wurden 4.000 € für die Unterstützung des Vereins »Kobolde e.V.«, der den Kindergarten am Phil II betreut, bewilligt und es soll für 16.000 € eine Beschallungsanlage angeschafft werden, um in Zukunft bei Veranstaltungen teure Mietkosten für Anlagen zu sparen. Zur Organisation eines bundesweiten Treffens des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS) wurden Mittel bewilligt, die eine ABS-Vollversammlung in Gießen ermöglichen. Zum einen ist die Wahl auf Gießen wegen seiner geografischen Zentralität gefallen, andererseits wird dem hiesigen AStA (und anderen hochschulpolitisch Interessierten) so die Möglichkeit gegeben, sich in Gießen mit den anderen Gruppen zu vernetzen und die Zusammenarbeit zu verbessern. Der Nachtragshaushalt, der im Wesentlichen aus einer übersichtlicheren Neu-Aufschlüsselung der Aus- und Einnahmen besteht, wurde gleichermaßen wie die schon in der 2. Sitzung diskutiere Finanzordnung, die neue Satzung und die neue Veranstaltungsordnung in die 2. Lesung überwiesen. In der kommenden Woche wird man sich unter anderem mit den Fachschaften zusammen treffen, um weitere Änderungen, insbesondere zur Satzung auszuarbeiten. Die Änderung der Reisekostenordnung wurde hingegen vertagt: die Sitzung endete – trotz der insgesamt 19 behandelten Tagesordnungspunkte – bereits um 1:16 Uhr.
Kategorien: Hessen
3. Sitzung des StudierendenparlamentesWegen Raumproblemen findet die nächste StuPa-Sitzung diesmal an einem Freitag, und zwar dem 02. Juli 2010 um 20 Uhr, im Margarethe-Bieber-Saal (Ludwigstraße 34, in der Nähe vom Uni-Hauptgebäude) statt. Wie immer ist die Sitzung öffentlich. Alle Interessierten sind hiermit herzlich eingeladen. Wer nicht persönlich kommen kann, hat die Möglichkeit, die Sitzung im Live-Stream zu verfolgen. Es wurde folgende Tagesordnung vorgeschlagen: 1. Begrüßung, Feststellung der Anwesenheit und der Beschlussfähigkeit
Kategorien: Hessen
Zeitung der Studierendenschaft![]() Die erste Ausgabe der Zeitung der Studierendenschaft für das Jahr 2010 liegt vor. Darin unter anderem enthalten:
Die Zeitung der Studierendenschaft liegt an mehreren Stellen in der Universität aus und kann auch direkt beim AStA abgeholt werden. Zusätzlich wird die Zeitung noch als PDF angeboten:
Kategorien: Hessen
„Sturm&Klang“-Festival der Studierendenschaft![]() Sommerzeit, Festivalzeit. Bislang verließen die Gießener Festivalfans am Wochenende fluchtartig die Stadt, um das für den Sommer so wichtige Festivalgefühl an anderen Orten einzufangen. Gießen hatte ja auch kein studententaugliches Festival zu bieten – bis jetzt. Schon während des Bildungsstreiks 2009 kam im Arbeitskreis „Kultur“ die Idee auf, dass man auf allen Gebieten der studentischen Kultur etwas gegen den Festivalmangel tun muss. Dann ging es Schlag auf Schlag: Der neue AStA stellte sich hinter dieses Projekt und alles nahm konkrete Formen an. Klar war von vornherein, es größer als alles, was die JLU Gießen in letzter Zeit an Festen gesehen hat: Drei Tage, zwei Nächte; verteilt über den Campus; drei große Bühnen und mehrere kleine, drinnen und draußen, und dann noch eine Demo durch die ganze Stadt. Klar, dass Musik eine wichtige Rolle spielen wird: mit vier überregionalen Bands und einer Menge an lokalen Bands und DJs. Genauso werden Theaterstücke zu sehen sein, Kunst, Performances und einfach für jeden etwas überraschendes, verrücktes, inspirierendes, was eben gelebte Kunst ausmacht. alle weiteren Acts umsonst&draußen
Musik
Non-stop sollen unterschiedlichste Klänge – produziert von Local Heros ebenso wie überregionalen Künstler, Improvisatoren wie DJs – durch die Campi schallen. FreitagUm 14 Uhr geht es mit ersten Bands und einer Jam Session los. Dann weiter ins Audimax. Um 20 Uhr legt OLLI SCHULZ, der sympathische deutsche Songwriter, mit seiner Band los. Gefolgt von JUPITER JONES, melodischen Punkern, die mit cleveren Texten und rockigen Klängen zum Abgehen verleiten werden. Zum Schluss können dann noch alle „raven gegen Deutschland“ mit den Electro-Ikonen EGOTRONIC. Der Eintritt für die Show im Audimax beträgt 8 €. Parallelprogramm: Die Kraut-Rock Veteranen von GURU GURU spielen um 21 Uhr umsonst&draußen gefolgt von vielen weiteren Acts. SamstagNach dem Aufwachen geht’s gleich weiter: im Frühstückszelt Brötchen schmieren, während akustische Balladen vorgetragen werden. Fetzig wird es dann gegen Abend wenn die Gießener Funk-Rocker von CAPTAIN OVERDRIVE mit jazziger Posaune den Ton angeben. Im Anschluss heizen die Gießener Newcomer JONA:S mit deutschen Hip-Hop mächtig ein. Gleich danach zieht um 21 Uhr die NACHTTANZDEMO mit UNDERTHEGROUND Morgens gibt es besinnliche Klänge und Lesungen und dann um 14 Uhr mit dem Poetry Slam den Abschluss. Nachttanzdemo Am Samstag um 21. Uhr stürmen wir den öffentlichen Raum und demonstrieren für Solidarität und freie Bildung. Wir werden mit vier Wagen, auf denen DJs und Live-Bands ordentlich einheizen, einen Zug durch die Stadt veranstalten. Damit knüpfen wir an die in Gießen schon legendär geworden Nachttanzdemos an. 2008 ging es akut um Studiengebühren, 2009 hieß das Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise“ und 2010 gibt es mit den drastischen Kürzungen im Bildungsbereich seitens der hessischen Landesregierung genug Anlass, seinen Protest kundzutun. Wir werden uns nicht für dumm verkaufen lassen, wenn Politiker eine Kürzung im Bildungsbereich fordern und dies gleichzeitig mit den Folgen der Finanzkrise begründen. Lasst uns tanzend und singend den Raum zurückerobern, der uns zusteht. Kunst, Theater, Film und LiteraturDer Campus wird zu einem Ausstellungsort für Werke von heimischen Künstlern. Die Kreativität in jedem kann bei WORKSHOPS zu den Themen
erkundet werden. Im Audimax laufen Theaterstücke mit Studierenden. Dort wird auch der bekannte Filmclub „Flimmerkiste“ genauso vertreten sein wie universitär produzierte Kurzfilme. Draußen gibt es Lesungen, spontane Performances und den Poetry Slam mit Lars Ruppel. FußballPUBLIC VIEWING der Fußball-WM auf großen Leinwänden würdigt den wohl beliebtesten Sport. Familie und WohlergehenFür die Festivalbesucher mit Nachwuchs wird es einen eigenen Bereich mit Übernachtungsmöglichkeiten abseits des großen Trubels geben. Dort werden auch sportliche und kreative Betreuungsmöglichkeiten angeboten. Für das leibliche Wohl sorgen die zahlreichen Essens- und Getränkestände, und das Café Regenbogen sowie ein Frühstückszelt. Zum Shoppen lädt ein Flohmarkt ein. Und wenn es Nacht wird, gibt es noch eine Jonglage-Show und dann ab ins Zelt, denn auf dem Campus stehen Wiesen zum Campen bereit.
Kategorien: Hessen
Helfer-DatenbankViele Tätigkeiten, die im Rahmen der studentischen Selbstverwaltung erledigt werden müssen, können nicht alleine durch die ReferentInnen des AStA bewältigt werden. Aus diesen Grund werden Aufgaben wie z.B. Flyer an Mensen verteilen oder Plakate kleben teilweise an freiwillige HelferInnen gegeben. Mit der HelferInnen-Datenbank hat jede Studierende die Möglichkeit sich einfach für einen HelferInnenjob zu bewerben. Wie funktioniert es?Das Mitmachen bei der HelferInnen-Datenbank ist recht einfach: Dazu wird einfach eine Registration auf folgender Seite benötigt: http://helfer.asta-giessen.de/ Bei der Registrierung wird der Name, eine E-Mail-Adresse sowie eine Handynummer benötigt. Diese Daten werden in der Datenbank eingetragen. Bei einem erfolgreichen beworbenen Auftrag werden diese Angaben an die zuständige ReferentIn weitergeleitet, damit diese euch kontaktieren kann. Hierbei soll primär die E-Mail-Adresse verwendet werden und die Handynummer nur bei kurzfristigen Änderungen. Es besteht jederzeit die Möglichkeit sich aus der Datenbank zu entfernen. Der entsprechende Link befindet sich unter jeder Mail, welche von der HelferInnen-Datenbank versendet wird. Die entsprechenden Daten werden dann vollständig aus der Datenbank entfernt. Technische Seite
Die HelferInnen-Datenbank wurde in PHP geschrieben und benutzt eine MySQL-Datenbank. Soweit nichts außergewöhnliches. Einzig bei der Datenbank wurde darauf geachtet, dass überall wo möglich Fremdschlüssel verwendet werden. Diese, an sich Selbstverständlichkeit, sorgt für eine bessere Konsistenz der Daten. So meckert die Datenbank bei der Erstellung eines Auftrages mit einer nicht existierenden ReferentIn. Die aktuelle Implementation der HelferInnen-Datenbank ist recht schlicht. Sie bietet aktuell nur die wichtigen Grundfunktionen. So bietet die Webseite nur die Registration an, die restliche Kommunikation erfolgt über Bestätigungslink in den E-Mails. Das Konzept lässt sich aber noch weiter verfeinern. So könnten alle aktiven Aufträge auf der Webseite angezeigt werden, sodass man sich direkt über die Webseite für Aufträge bewerben könnte. Wie man bei der Betrachtung des ER-Diagrammes sehen kann, wurde beim der Modellierung schon an weitere Möglichkeiten gedacht: Der Verzicht auf bestimmte Tätigkeiten. Sobald ein entsprechender Eintrag in der Relation „will nicht“ existiert, wird bei einem neuen Auftrag mit dieser Tätigkeit die HelferIn nicht informiert. Dies sorgt dafür, dass ihr keine unnötigen Mails bekommen würdet. Aber das Setzen von unbeliebten Tätigkeiten wird erst in einer zukünftigen Version der HelferInnen-Datenbank möglich sein.
Kategorien: Hessen
Bis 03:32 Uhr – Nachlese zur zweiten StuPa-Sitzung
Späte Stunde: StuPa-Sitzung bis 03:33 Am vergangenen Donnerstag fand ab 20 Uhr die zweite Sitzung des 49. Studierendenparlaments statt. Nach (vor allem) akustischen Problemen während der konstituierenden Sitzung im Audimax, entschied man sich nun dafür, zum eigentlichen StuPa-Sitzungssaal im AStA-Gebäude zurückzukehren. Neben diesem Schritt zurück zur Tradition gibt es jedoch auch – im piratigen Sinne – Fortschrittliches zu berichten, denn erstmals wurde die Sitzung via Live-Stream in den Äther gesendet. Nach einer Debatte um die Reihenfolge der Tagesordnungspunkte wurde die Wahl des Berichterstatters des Parlaments vorverlegt, damit auch diese Sitzung in möglichst weiten Teilen bereits Teil der Berichterstattung wird. Jonas Hellhund ging, nachdem sich die anderen Kandidaten zurückgezogen hatten, als einziger Bewerber ins Rennen und wurde mit großer Mehrheit gewählt. Personell hat das Parlament weitere Entscheidungen getroffen: So wurde erstens die nach dem Rücktritt von Markus Mader als Referent für Studium und Lehre freigewordene Stelle neu besetzt. Gewählt wurde Isabella Enzler – herzliche Glückwünsche! Gleiches gilt für Lea Gleixner (UniGrün), die fortan die vakante Viertelstelle von UniGrün im Referat für Hochschulpolitik besetzt. Darüber hinaus wurden die in den Vollversammlungen Vertreterinnen und Vertreter für die autonomen Referate bestätigt. Dabei handelt es sich im Einzelnen um das autonome Behindertenreferat für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung, das autonome queer-feministische Frauenreferat und das autonome Schwulenreferat.
Blick ins Stupa, ganz rechts die Fraktion der JLU-Piraten Bei den Anträgen herrschte weitgehend große Einigkeit: Einstimmig beschlossen wurde etwa, dass der Verein »Kobolde e.V.«, der sich insbesondere die Betreuung von Studierendennachwuchs auf die Fahnen geschrieben hat, weiterhin mit 4.000 Euro jährlich unterstützt werden soll. Außerdem wurde ein Antrag des AStA angenommen: Das Referat für demokratische Kultur, in dem mit Ivan auch ein Piratenvertreter zuständig ist, soll nun eine Beschallungsanlage anschaffen. Mit einer solchen Anlage im Besitz der Studierendenschaft kann auf das teure Mieten von Dritten verzichtet werden. Dadurch wird die Studierendenschaft zum einen flexibler was den Einsatz der Anlage angeht, aber vor allem nach kurzer Zeit auch finanziell erheblich entlastet. Dieses Stichwort leitet über zu einem der nächsten Tagesordnungspunkte, nämlich der Vorstellung des Berichtes des Rechnungsprüfungsausschusses aus der vergangenen Legislaturperiode. Der Vorsitzende dieses Gremiums, Alexander Vasil (BU), legte eindringlich die Ergebnisse der Ausschussberatungen dar: Für die Legislaturen 2007 und 2008 liegen keine ordnungsgemäßen Finanzabschlüsse vor, der Abschluss für 2006 ist unvollständig. Aufgrund dieser Tatsache kommt der Rechnungsprüfungsausschuss zu der Empfehlung, die ASten dieser Jahre nicht zu entlasten und darüber hinaus die Finanzreferenten der Jahre 2007 und 2008 zu rügen. Weiterhin empfiehlt der Ausschuss, das jetzige Finanzreferat mit der Nachsorge und dem Nachreichen der ordnungsgemäßen Abschlüsse. Die Parlamentsmehrheit folgt diesen Empfehlungen. Ein letzter in dieser zweiten Sitzung behandelter Punkt war die erste Lesung der Novelle der Finanzordnung. Diese wurde im Wesentlichen um einen Passus ergänzt, der festlegt, dass »[d]ie Bilanz […] nach den Richtlinien der Empfehlung IDW-ERS-ÖFA-1 des Instituts der Wirtschaftsprüfer aufgestellt werden [muss]« (§ 18 Entwurf Finanzordnung). Die Sitzung endete gegen 03:32 Uhr.
Kategorien: Hessen
ListentreffenUnser nächstes Listentreffen findet am Donnerstag, den 17. Juni um 19 Uhr im Unique (Licher Straße / Ecke Kugelberg) statt.
Kategorien: Hessen
»Die Revolution ist keine Bratwurst«![]() Rückseite des Flyers Unter dem Motto »Die Revolution ist keine Bratwurst« findet am Mittwoch, den 9. Juni ein Protestgrillen im Rahmen der bundesweiten Bildungsstreikwoche statt. Ort der Veranstaltung ist der Campus der Naturwissenschaften am Heinrich-Buff-Ring. Beginn ist um 17 Uhr. Es gibt: Tofuwürstchen und Getränke zum Selbstkostenpreis, wer darüber hinaus Eigenes mitbringen möchte, kann das auch gerne tun.
Kategorien: Hessen
Nächster Sitzungstermin StuPaDie zweite StuPa-Sitzung wird am Donnerstag (10. Juni) um 20 Uhr im Jürgen-Dietz-Haus (bei der Neuen Mensa) stattfinden. Die Sitzung ist öffentlich und alle Interessierten sind hiermit herzlich eingeladen. Darüber hinaus wird es einen Live-Stream der Sitzung geben. Vorgeschlagene Tagesordnung:
Kategorien: Hessen
Ergänzungen zur ersten Sitzung des 49. StudierendenparlamentsWie schon im Artikel erwähnt, hatte die Liberale Hochschulgruppe den Ältestenrat in der Sache der Abwahl der AStA-Referenten angerufen. Zusätzlich wurde von ihnen auch noch die Neuwahl der AStA-Referenten angefechtet. Der Ältestenrat hat sich auf seiner Sitzung vom 4. Mai 2010 dieser Anfechtungen angenommen und kam zu folgendem Ergebnis:
Kategorien: Hessen
ListentreffenUnser nächstes Listentreffen findet am 20.Mai 2010 um 19 Uhr im Unique (Licher Straße / Ecke Kugelberg) statt.
Kategorien: Hessen
|